Natürliche Ästhetik
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Was ist ein PCL-Fadenlifting?
PCL-Fäden bestehen aus Polycaprolacton, einem resorbierbaren Material, das sich langsamer abbaut als das häufiger verwendete PDO. Wie beim PDO-Fadenlifting werden die Fäden unter die Haut eingebracht, heben das Gewebe an und regen die Kollagenbildung an – nur über einen längeren Zeitraum.
Dadurch eignen sich PCL-Fäden besonders, wenn ein möglichst langanhaltendes Ergebnis gewünscht ist.
Für wen ist die Behandlung geeignet?
- Beginnende bis moderate Erschlaffung
- Wunsch nach einem besonders langanhaltenden Lifting-Effekt
- Anregung der hauteigenen Kollagenbildung über längere Zeit
Wann ist die Behandlung nicht geeignet?
Bei stark erschlaffter Haut kann ein operatives Lifting sinnvoller sein. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestimmten Vorerkrankungen wird nicht behandelt. Ihre Eignung klären wir im persönlichen Vorgespräch.
Ablauf der Behandlung
1. Analyse
Wir beurteilen Gewebespannung und Hautqualität und planen den Fadenverlauf.
2. Einbringen der Fäden
Unter örtlicher Betäubung werden die PCL-Fäden platziert und das Gewebe angehoben.
3. Nachsorge
Ein Spannungsgefühl in den ersten Tagen ist normal. Auf intensive Mimik, Sport und Sauna sollten Sie kurz verzichten.
Mögliche Nebenwirkungen
Vorübergehend sind Schwellung, leichte Blutergüsse, Druckempfindlichkeit oder ein Ziehen möglich. Über individuelle Risiken klären wir Sie vor der Behandlung persönlich auf.
Häufige Fragen
Zum PCL-Fadenlifting in Düsseldorf
Was ist der Unterschied zu PDO-Fäden?
PCL (Polycaprolacton) ist ein resorbierbares Material, das sich langsamer abbaut als PDO. Dadurch hält der straffende Effekt häufig länger an.
Wann sehe ich ein Ergebnis?
Ein leichter Sofort-Effekt ist spürbar, der Hauptnutzen entsteht durch die über Monate angeregte Kollagenbildung.
Wie lange hält der Effekt?
Durch den langsameren Abbau hält das Ergebnis oft achtzehn Monate oder länger.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung. Ein Spannungsgefühl danach ist normal.


