Abstehende Ohren. Man kennt es – im Kindesalter noch süß, im Erwachsenenalter eher Leid.  Viele Menschen schämen sich wegen ihrer abstehenden Ohren. Dabei handelt es sich hier lediglich um eine schwach ausgeprägte Ohrmuschelfalte, die es gilt zu reproduzieren. Man bringt diese Knorpelschwäche mit einer Naht in die richtige Position. Bei einer größeren Ausprägung wird außerdem die Rotation der Ohrmuschel durchgeführt. Man kann Ohren und Ohrmuscheln zudem verkleinern. Außerdem können Randkorrekturen oder Stellungsänderungen erfolgen. Sichtbare Narben entstehen bei einer Ohrenkorrektur nicht. Man hat den Zugang zum Ohr immer auf dessen Rückseite. Das Ohrenanlegen erfolgt entweder in Lokalanästhesie oder per kurzen Vollnarkose. Nach der OP wird sieben Tage lang ein Stirnband getragen. Nach zehn Tagen werden die Fäden entfernt. Zwei Wochen lang muss das Stirnband auch nachts getragen werden. Es können Blutungen oder Nachblutungen auftauchen, allerdings ist eine Ohrkorrektur eher selten mit einer Komplikation verbunden. Gegebenenfalls müssen in einer Nach-Operation eine kleine Asymmetrie oder Unregelmäßigkeiten korrigiert werden. Man muss jedoch sechs Monate nach der ersten OP die vollständige Heilung abwarten bevor man eine zweite Ohrenkorrektur durchführt. 

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