Um eine Gesichtsverjüngung zu erreichen, ist ein Facelift eine der erfolgreichsten und bekanntesten Methoden in der Chirurgie. So strafft man das Gesicht und den Hals in einem operativen Eingriff. Facelifts müssen nicht unbedingt am gesamten Gesicht durchgeführt werden. Auch Teilbereiche des Gesichtes können mit einem Facelift verjüngt werden. Hier gibt es folgende Möglichkeiten: Stirnlift, Wangenlift, Halslift oder Minilift. Das Facelift erfolgt unter Vollnarkose. Die Nähte werden an unterschiedlichen Partien gesetzt. Dies hat etwas mit den unterschiedlichen Facelift Methoden zu tun. Die Nähte werden entweder geklebt, genäht oder geklammert und anschließend verbunden.

Es gibt diese Methoden des Facelifts:

  • Subkutanes Facelift
  • Subkutanes Facelift mit Straffung der SMAS
  • Skoog Facelift
  • Subkutanes Facelift mit tiefem SMAS (Composite Facelift, MACS-Facelift)
  • Subperiostales Facelift
  • Temporal subperiostales Facelift/Stirnlift

Nachbehandlung beim Facelift:

Nach einem Facelift können Blutergüsse, Schwellungen, Gefühslstörungen und Spannungen auftauchen. Der Verband wird zwei bis drei Tage getragen. Nach zwei Wochen werden die Fäden entfernt. Nach dieser Zeit ist man wieder gesellschaftsfähig.

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